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In letzter Zeit habe ich mehrmals festgestellt, dass es recht nützlich ist, wenn ich einen USB-Stick hätte. Also begab ich mich auf die Suche nach geeigneten Sticks. Sony nennt sie übrigens “USB Memory Sticks”, was ein geschützter Begriff ist. Und im allgemeinen Sprachgebrauch benutzt man oft “USB Flash Drive”.
Also, ich bin jetzt mal auf der Suche. Hier stellen sich mir die ersten Fragen:
- Wie viel Speicherplatz ist sinnvoll / brauche ich?
- Wie teuer ist so ein Ding? (in Bezug auf Frage 1)
- welche Art von USB-Stick ist für mich am besten geeignet?
Wie viel Speicher?
Fragen über Fragen. Was kann ich denn alles mit dem USB-Stick machen? Ich könnte einen kleinen Platz für wichtige Backups oder zur Sicherung nicht so wichtiger Daten reservieren. Daneben steht das Wort “Portabel” im Vordergrund. Ich kann Daten von meinen Computer auf den Stick laden, rasch zum Kolleg gehen und ihm dort die coolen Dinge auf dem Stick zeigen. Für mich persönlich habe ich jetzt 4GB und 8GB ausgewählt (bin noch leicht unschlüssig).
Nicht alles ist gratis/günstig
Es gibt Sticks mit Preisen von bis zu 100 Franken. Dafür erhält man dann 8GB Speicher mit einer Schreibgeschwindigkeit von bis zu 18MB/s. Das Lesen geht dann mit 25MB/s noch ein bisschen schneller. Natürlich ist 100 Franken in der oberen Preisklasse, es gibt auch günstigere Flash Drives, welche allerdings auch weniger Platz bieten. Das Preis-/Leistungsverhältnis sollte jedoch stimmen!
Arten von USB Memory Sticks
Einerseits gibt es die klassischen Speichermedien mit durchschnittlich geringem Speicherplatz. Aufgrund heutigen Standards benötigen sie oft USB 2.0 und das ist auch gut so: Der Datenaustausch geht wesentlich schneller voran. Wer jedoch “nur” einen USB 1.0 Anschluss besitzt, ist froh um einen Stick, der dieses Format unterstützt.
Dann gibt es noch die U3-Variante. Nicht zu verwechseln mit der Musikgruppe. U3 ist eine interessante Methode, Programme portabel zu machen und sobald man die Flash Drive einsteckt, auszuführen. Damit kann man auch geheime Daten kopieren, falls man eventuell Detektiv wie bei Lenssen & Partner ist. Und das beste ist: Die Programme hinterlassen keine Spuren.
Aber es geht mehr darum, dass man seine Software mit seinen Daten überall verwenden kann, ohne dabei die Sicherheit dieser Daten zu gefährden. Man kann das U3-Startmenü auch mit einem Passwort schützen lassen. So wird der Schutz zusätzlich gewährleistet.
Daraus schliesse ich…
Ich muss wohl mal abwarten. Die Preise sind hoch und das Geld sollte ich lieber sinnvoller investieren. Aber ein USB-Stick ist sicher von Vorteil. Und das Aussendesign muss mich auch zuerst noch von den Socken reissen. Hauptsache, das Ding funktioniert und ist keine Fälschung.
